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Keine Platzprobleme mehr dank nano-3D-Druck

[21|11|2017]

Prof. Dr. Rebhan berichtet aus dem Labor für 3D-Nano-Strukturen

Dank nano-3D-Druck können Strukturen im Mikrometer und sogar auch im Sub-Mikrometerbereich hergestellt werden. Dazu werden Objekte mit Standard-CAD-Software entworfen und anschließend in die nano-Lithographie-Anlage eingespielt. Ein Laser „schreibt“ diese dann in einen fotoempfindlichen Lack. Somit können Strukturen bis weit unter einem Mikrometer erzielt werden.

 

Während sich beispielsweise der Rote Würfel mit herkömmlichem 3D-Druck lediglich auf Zentimeter-Maßstab verkleinern lässt, ist dies mit dem nano-3D-Druck leicht um einen weiteren Faktor 1.000 möglich. Damit können alle Gebäude der Hochschule München in Mikro-Skala gebaut werden: Raummangel an Hochschule München gehört nun der Vergangenheit an. Fraglich ist nur, ob die Studenten, Mitarbeiter und Dozenten diese Schrumpfkur mitmachen (wollen).

 

Prof. Dr. Matthias Rebhan

 

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