Anrechnung von Prüfungsleistungen

Im Folgenden finden Sie die Listen der Präzedenzfälle anrechenbarer bzw. nicht anrechenbarer Module.



Ist ein Modul weder in der Liste der anrechenbaren noch in der Liste der nicht anrechenbaren Module enthalten, liegt bisher kein Präzedenzfall vor. In diesem Fall muss die Anrechenbarkeit durch den Modulverantwortlichen individuell geprüft werden. Dazu bereiten Sie für den Modulverantwortlichen ein Formular zur Anrechnung von Leistungsnachweisen vor.



Des weiteren können auch Nicht-Hochschulleistungen angerechnet werden.



Zur Abwicklung der Anrechnung buchen Sie einen Sprechstundentermin bei Prof. Dr. Krahe und bringen dazu Zeugniskopien / Notenauszüge und bei bisher ungeklärten Anrechnungsfällen das vom Modulverantwortlichen unterschriebene Anrechnungsformular in die Sprechstunde mit.



Anrechenbare Fächer aus dem Ausland

nicht anrechenbare Fächer aus dem Ausland

anrechenbare Fächer aus dem Inland

nicht anrechenbare Fächer aus dem Inland

Anrechnung von Nicht-Hochschulleistungen

Module können auch auf Basis von Nicht-Hochschulleistungen (z. B. Berufsschule, Technikerschule, …) angerechnet werden, wenn eine Gleichwertigkeit der Kompetenzen festgestellt wird.


Dabei gilt:


  • Die Anrechnung ist nur in den ersten acht Wochen ab Studienbeginn möglich.
  • Die Anrechnung ist nur für Module der ersten beiden Semester möglich.
  • Die Anrechnung ist nur auf Basis eines Fachgesprächs beim modulverantwortlichen Professor möglich.


Klarstellend wird darauf hingewiesen, dass für folgende Fälle eine Anrechnung grundsätzlich ausgeschlossen ist:


  • Ausbildungseinrichtungen, die zum Erwerb der Hochschulreife führen (z. B. Realschule, Gymnasium, FOS, BOS, …)
  • Private, staatlich nicht anerkannte Fort- und Weiterbildungen
  • Berufspraktische Erfahrungen, für die lediglich ein Arbeitszeugnis oder eine Arbeitgeberbescheinigung als Nachweis vorliegt.


Ansprechpartner

Prof. Dr. Andreas Krahe
Raum: R 5.012

Tel.: 089 1265-3940
Fax: 089 1265-3902

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